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Klarstellender Hinweis zu Hilfsanträgen von Schweinehaltern

Auf unseren Sondernewsletter vom 10.01.2022 haben sich zahlreiche Mitglieder mit Verständnisfragen zu der dort veröffentlichten Information des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zur Handhabung der Anträge von Schweinehaltern in der Überbrückungshilfe des Bundes gemeldet. Auf unsere Rückfrage haben wir folgende Klarstellung vom StMWi erhalten:

"Sofern die Corona-Bedingtheit der geltend gemachten Umsatzrückgänge nicht zu 100 % bestätigt werden kann, ist der auf die Schweinehaltung entfallende Umsatz der entsprechenden Fördermonate des Jahres 2021 um jeweils 5 % zu erhöhen

Beispiel:
Vor Umsatzbereinigung: 50.000 € Referenzumsatz März 2019 / 20.000 € Umsatz März 2021
Umsatzrückgang: 60,0 %
Nach Umsatzbereinigung (Umsatz 2021 + 5 %): 50.000 € Referenzumsatz März 2019 / 21.000 € Umsatz März 2021
Bereinigter Umsatzrückgang 58,0 %
Durch die fiktive pauschale Anhebung des Umsatzes 2021 um 5 % wird der Umsatzrückgang reduziert.
Damit werden nicht-coronabedingte Faktoren berücksichtigt."

→ Weitere Informationen zur Thematik im Beitrag vom 10.01.2022

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